Aktuelles2020-02-20T14:56:12+01:00

«Marsch des Lebens für Israel» in der Schweiz

What do you want to do ? New mailCopy Anlässlich des jüdischen Holocaust-Gedenktages Jom haShoa führt die Marsch des Lebens Bewegung einen internationalen Online-Event durch. Auch wenn aufgrund der weltweiten Ausgangsbeschränkungen keine Märsche stattfinden können, erheben wir aus 25 Nationen unsere Stimme für Erinnerung an die Schoa, für Versöhnung und setzen ein Zeichen für Israel und gegen Antisemitismus. Teil1: 24-Stunden Verlesen der Namen der Opfer der Schoa MO 20.04.2020 (17:00 Uhr) – Dienstag 21.04.2020 (17:00 Uhr) Teil2: Internationale Online Konferenz «STOP the Virus of Antisemitism» Dienstag 21.04.2020 (17:00 – 18:30 Uhr) Alle Informationen finden sie hier. What do you want to do ? New mailCopy

April 21st, 2020|

Flugzeugabsturz Würelingen

Am 21. Februar 2020 hat sich der Flugzeugabsturz in Würenlingen zum 50. Mal gejährt. Noch immer gibt es viele Aspekte, die ungeklärt sind. In der Zeitung Beobachter vom 14. Februar 2020 in der Ausgaben-Nr. 4 auf Seite 46 lesen wir dazu: «Ich will endlich wissen, was passiert ist» Die Behörden sollen ihre Archive öffnen, fordert Ruedi Berlinger. Sein Vater war Pilot der Swissair-Maschine, die vor 50 Jahren über Würenlingen AG explodierte. Es ist der grösste Terroranschlag, der je in der Schweiz verübt wurde. Vor 50 Jahren, am 21. Februar 1970, starben 47 Menschen beim Absturz einer Swissair Coronado. Kurz nach dem Start explodierte im Gepäckraum eine Bombe, ausgelöst durch einen Höhenmesser. Um 13.34 Uhr zerschellte die Maschine bei Würenlingen AG im Wald. Innerhalb kurzer Zeit eruierten die Ermittler zwei mutmassliche Haupttäter: die beiden in Jordanien lebenden Palästinenser Sufian Radi Kaddoumi und Badawi Mousa Jawher. Gefasst wurden sie nie. Kaddoumi bestritt später in einem Radiointerview, für den Anschlag verantwortlich zu sein. Die Ermittler gingen davon aus, dass die Bombe in einem Paket in München aufgegeben worden war, Zielort war Tel Aviv. Der Fall kam nie vor Gericht, die Akten verschwanden im Archiv. Vor allem Angehörige der Opfer sorgen seither dafür, dass der Anschlag nicht in Vergessenheit gerät. Der Beobachter erstritt sich mehrfach juristisch den Zugang zu Dokumenten im Bundesarchiv – und wies auf Ungereimtheiten hin. So ignorierte die Bundesanwaltschaft jahrelang Hinweise, dass der palästinensische Bombenbauer Marwan Khreesat, der auch für mehrere Geheimdienste arbeitete, seine Finger im Spiel gehabt haben könnte. 2016 stiessen Beobachter und NZZ [...]

Februar 17th, 2020|